Kustermannpark München, Werksviertel
„RYTHM & BLOOM“ – Bauen im Bestand | Büro
Büroausbau Eingangbereich und Lobby Hochhaus Kustermannpark, München Werksviertel
- Status
- fertiggestellt
- Typ
- Bauen im Bestand
- Kooperation
- CSMM Architekten
- LP
- 3-8
- BGF
- 371 m²
- Realisierung
- 2023-2025
- Fotos
- © Kim Fohmann, Philipp Nemenz
Kustermannpark München, Werksviertel.
Das Projekt Kustermannpark steht nach dem Gestaltungsmotto „Rhythm & Bloom“ für die Revitalisierung der Bestandsimmobilie in der Balanstraße.
Der alte Eingangsbereich erscheint unscheinbar und ist in der Fassade kaum ablesbar. Nach dem Umbau erscheint es als ein offenes, einladendes, zweigeschossiges Foyer.
Die Neugestaltung beinhaltete nicht nur eine Komplettentkernung und Generalsanierung, sondern auch die Neugestaltung der Fassade mit Brandschutzertüchtigung.
Im Inneren wurde eine neue Barista Bar, Foyer und Galerie mit Sitzmöglichkeiten geplant.
Kustermannpark München, Werksviertel.
„Rhythm“
Das streng schwarz weiße Konzept des architektonischen Grundrahmens wird durch die Gestaltung der Aufenthaltsbereiche deutlich aufgelockert. Baumgroße Topflanzen, gemütliche Sitzgelegenheiten, Holzelemente und grüne Farbakzente sorgen für eine angenehme Aufenthaltsqualität.
Die statischen Skulpturen der beiden Bartresen erfahren durch die asymmetrisch abgekanteten Flächen und die in unterschiedlichen Höhen positionierte Beleuchtung eine große Dynamisierung.
Warme Akzente setzen die Glasvitrinen, die als Holzboxen in die schwarze Bar eingesetzt sind sowie das Baristamöbel im Rücken der Bar mit Holzrückwand.
Kustermannpark München, Werksviertel.
„Rhythm“
Ein konsequent dynamischer Innenausbau, kombiniert mit der Idee eines Gartencafés, mit Sitzplätzen im Stil eines Greenhouses.
Das Grundkonzept „Rythm“ lässt sich durch die Dynamisierung der Treppe ablesen. Die Dynamik setzt sich in den Tresenskulpturen von Barista Bar und Besuchertresen fort.
Kustermannpark München, Werksviertel.
„Bloom“
„Bloom“ steht für ein Foyer mit Greenhouse Appeal. Die grünen Sitzinseln an der großzügigen zweigeschossigen Fassade und auf der Galerieebene wirken wie in einem Gartencafé. Die Galerieebene kann über die schräg eingestellte Treppenanlage erreicht werden.